Close Menu
    Facebook X (Twitter) Instagram
    IntelliNews
    Facebook X (Twitter) Instagram
    IntelliNews
    Home»GERMANY»Stern»Wetterfolgen: Es ist zu trocken in Hessen – sichtbare Folgen in der Natur
    Stern

    Wetterfolgen: Es ist zu trocken in Hessen – sichtbare Folgen in der Natur

    IntelliNewsBy IntelliNewsjuillet 27, 2026Aucun commentaire2 Mins Read
    Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    Share
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

    Der dringend benötigte Regen bleibt der Vorhersage zufolge weiter aus. Für einige Feldfrüchte wird es stellenweise eng.

    Es regnet viel zu wenig in Hessen. Dies war schon im Juni der Fall und der Juli schließt sich dem nach Einschätzung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) an. „Wenn man sich die Bodenfeuchte der oberen 60 Zentimeter anschaut, dann sind wir in Hessen weit unter dem, was jetzt um diese Jahreszeit üblich ist“, sagt Agrarmeteorloge Andreas Brömser vom DWD. Betroffen seien vor allem Mittel- und Südhessen. 

    „Man sieht das ja den Grasflächen auch an“, sagt Brömser. Das gelte auch für Bäume und Sträucher. In Südhessen seien die Werte für die Bodenfeuchte der oberen 60 Zentimeter teilweise so gering, wie noch nie im Vergleichszeitraum 1991 bis 2020. 

    „Es wäre schon gut, wenn innerhalb von ein paar Tagen ein ganzer Monatsniederschlag als mäßiger Landregen fallen würde“, sagt Brömser. Dieser sei allerdings nicht in Sicht – und zusätzlich steigen der Vorhersage zufolge nun auch wieder die Temperaturen. Hitze verschärft die Situation, da die Verdunstung steigt und die Böden noch mehr austrocknen, wie der Meteorologe erklärt.

    Trockenschäden an Mais und Zuckerrüben

    Die Folgen zeigen sich beim Blick auf Wiesen, Gärten und Felder. Besonders in Südhessen sowie Teilen Mittelhessens und Osthessens zeige sich zunehmender Trockenstress in den Böden, teilt der hessische Bauernverband mit. Betroffen seien vor allem Mais und Zuckerrüben, teils gebe es sichtbare Trockenschäden. „Für diese Kulturen braucht es dringend Regen, um etwas zu retten“, sagt Sprecherin Marie-Claire von Spee.

    „Auch Leguminosen wie Körnererbsen oder Ackerbohnen dürften unter den hohen Temperaturen gelitten haben. Beim Winterweizen zeigen sich ebenfalls Auswirkungen von Hitze und Trockenheit, insbesondere bei der Kornqualität“, sagt von Spee. „Zudem bereitet die Entwicklung des Grünlands zunehmend Sorgen mit Blick auf die Futterversorgung.“



    Source link : https://www.stern.de/gesellschaft/regional/hessen/wetterfolgen–es-ist-zu-trocken-in-hessen—sichtbare-folgen-in-der-natur-38016280.html

    Author :

    Publish date : 2026-07-27 01:35:00

    Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.

    Stern
    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    IntelliNews

      Related Posts

      Vermehrt Jüngere erkranken: Was Gürtelrose so gefährlich macht – und warum Stress die Krankheit fördert

      août 14, 2026

      Kreis Düren in NRW: Waldbrand frisst sich gefährlich nah an Häuser heran – 1800 Anwohner evakuiert

      août 14, 2026

      Pump it up: Welcher geht die Puste aus? Fünf Akku-Luftpumpen auf dem Prüfstand

      août 14, 2026
      juillet 2026
      LMMJVSD
       12345
      6789101112
      13141516171819
      20212223242526
      2728293031 
      « Juin   Août »
      Catégories
      Archives
      Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
      © 2026

      Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.