
Bei der Explosion des Tesla-Autos ist ein Mensch getötet worden, auf der Ladefläche fanden sich unter anderem Benzinkanister. Jetzt zeigen Videoaufnahmen das Ausmaß der Explosion. Bei der Explosion des Tesla-Autos ist ein Mensch getötet worden, auf der Ladefläche fanden sich unter anderem Benzinkanister. Jetzt zeigen Videoaufnahmen das Ausmaß der Explosion.
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Publish date : 2025-01-02 16:18:00
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Catégorie : Stern
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Las Vegas: Tesla-Cybertruck: Überwachungskamera zeigt Explosion vor Trump-Hotel
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Bad Bentheim: Millionenschaden durch Brand einer Windkraftanlage

Die Ursache für das Feuer an einer Windkraftanlage in Bad Bentheim ist noch unklar. Den Schaden kann die Polizei aber schon beziffern – er ist sehr hoch.Beim Brand einer Windkraftanlage in Bad Bentheim ist ein Schaden von einer Million Euro entstanden. Dies teilte die Polizei mit. Demnach brach am Neujahrstag in einer Höhe von etwa 100 Metern am Kopf der Anlage ein Feuer aus. Feuerwehrleute brannten die Anlage kontrolliert ab. Die Ursache des Feuers war zunächst unklar.
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Publish date : 2025-01-02 09:44:00
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Vierschanzentournee: Grau in grau: Skispringer zwischen Trotz und Resignation

In Lillehammer, Ruka und Wisla gewann Pius Paschke. Bei der Tournee siegen mal wieder andere Skispringer. Zur Halbzeit ruft das geknickte deutsche Team deshalb in der Bergidylle neue Ziele aus.Der graue und wolkenverhangene Himmel in Tirol passte bestens zur bescheidenen Stimmung der deutschen Skispringer. 23 Jahre nach dem bislang letzten Gesamtsieg scheinen die Chancen für Hoffnungsträger Pius Paschke und seine Kollegen diesmal schon vor dem Springen am berüchtigten Bergisel von Innsbruck am Samstag (13.30 Uhr/ARD und Eurosport) dahin.Bundestrainer Stefan Horngacher hakte den goldenen Adler am Ruhetag zwar noch nicht direkt ab, sagte aber: « Der Tournee-Rucksack ist deutlich leichter geworden. Wir können frei aufspringen und können uns individuell nach vorne arbeiten. » Soweit die positive Lesart der heftigen Niederlagen von Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen. In den angespannten Mienen der Protagonisten war aber zu lesen: Die erste Tournee-Hälfte hatte sich das deutsche Team ganz anders vorgestellt. »Nicht da, wo wir sein wollen »Vor einer Woche hatten Paschke und Co. im herrlich sonnendurchfluteten Allgäu noch dem Auftakt in Oberstdorf entgegengefiebert. Ein Triumph schien in Reichweite. Seither jubelte täglich nur noch rot-weiß-rot. Zum Auftakt gewann der Österreicher Stefan Kraft, in Garmisch dominierte der Tournee-Führende Daniel Tschofenig, der Paschke auch das Gelbe Trikot abgenommen hat. « Wir sind nicht ganz da, wo wir sein wollen. Nicht alles hat so geklappt », ordnete Horngacher ein.Im holzvertäfelten Nebenraum des gemütlichen Teamhotels oberhalb von Innsbruck gaben sich die Deutschen Mühe, ein wenig Optimismus auszustrahlen. « Mannschaftlich sind wir immer noch dabei. Wir greifen weiter an », sagte Paschke.Olympiasieger Andreas Wellinger räumte angesichts von über 25 Punkten von Paschke auf Tschofenig ein: « Die Karten für den Tournee-Sieg nicht mehr die Besten. » Er selbst ist seit Oberstdorf komplett aus dem Rennen und betonte, mit Platz 20 am Schattenberg gewinne man eben « keinen Blumentopf ». Die Skispringer schwanken zwischen Trotz und Resignation.Keine Sonne, kein deutscher SiegerDer Blick von Lans nach Innsbruck und auf die Nordkette wirkte am Donnerstag wie ein stimmiges Symbol für die Aussichten von Paschke und Co. beim Großereignis rund um den Jahreswechsel. Der Schnee taut allmählich ab, die Sonne war überhaupt nicht zu sehen – und Deutschland muss wohl mindestens ein weiteres Jahr auf den ersten Gesamtsieg seit Sven Hannawald 2002 arbeiten. »Dass man nicht immer ständig gewinnen kann, war uns ganz klar. Man kann aber zumindest die Hälfte der Vierschanzentournee gewinnen », sagte Horngacher. Der Österreicher, der derzeit alle paar Tage seine Heimathymne im Auslauf der Tournee-Schanzen hören muss, wirkt etwas ratlos, warum seine Springer häufig auf anderen Anlagen gewinnen – und warum so selten beim Traditionsevent.Auf eine entsprechende Frage mit Blick auf Paschke, der vor der Tournee in Lillehammer, Wisla, Ruka und Titisee-Neustadt gesiegt hatte, wirkte Horngacher etwas verstimmt. « Da ärgere ich mich gar nicht. Wenn Du aufgepasst hättest, hat der Andi Wellinger letztes Jahr in Oberstdorf gewonnen und Gesamtplatz zwei belegt. Das ist aus meiner Sicht nicht unbedingt so schlecht », sagte der 55-Jährige. Nur der ganz große Wurf, der will eben nicht gelingen.Horngachers simpler « Ansatz »Abseits vom Heimspiel in Oberstdorf schafften deutsche Skispringer in den vergangenen 23 Jahren gerade einmal einen Tagessieg bei der Tournee. Den holte Richard Freitag im Jahr 2015 am Bergisel. Auf die Frage nach Gründen für diese bemerkenswerte Flaute antwortete Horngacher: « Es gibt einen Ansatz. Es sind immer ein, zwei Sportler besser gewesen. »Bei den verbleibenden Springen geht es für die deutschen Athleten vorrangig darum, die Tournee nicht ohne einen Podiumsplatz zu beenden. Wellinger kündigte an, in Innsbruck oder Bischofshofen « mindestens mit einem noch zur Siegerehrung » zu gehen. Ein Szenario ohne Einzel-Podium passierte den Deutschen zuletzt vor zwei Jahren, als Wellinger die Tournee als Gesamt-Elfter abschloss. Immerhin ein solches sportliches Debakel ist diesmal nicht absehbar.
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Publish date : 2025-01-02 13:46:00
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Neuerungen 2025: Von Mindestlohn bis Rente: Diese Änderungen gingt es im neuen Jahr

2025 bringt viele Änderungen: Von Rentenerhöhungen über neue Mietregeln bis hin zu USB-C-Pflicht. Das Video zeigt, was Sie finanziell erwartet und worauf Sie achten sollten.2025 bringt viele Änderungen: Von Rentenerhöhungen über neue Mietregeln bis hin zu USB-C-Pflicht. Das Video zeigt, was Sie finanziell erwartet und worauf Sie achten sollten.
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Publish date : 2025-01-02 08:23:00
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Ski Alpin: Nach Kopf-OP: Ski-Star Sarrazin verlässt Intensivstation

Nach seinem schlimmen Sturz und der anschließenden Operation geht es bei Cyprien Sarrazin offenbar leicht aufwärts. Am Freitag soll er zur weiteren Behandlung nach Frankreich zurückkehren.Der französische Ski-Star Cyprien Sarrazin befindet sich nach seinem heftigen Sturz im Abfahrtstraining von Bormio offenbar weiter auf dem Weg der Besserung. Er wird aber für unbestimmte Zeit ausfallen. Der Gesundheitszustand des 30-Jährigen sei stabil, teilte der französische Verband mit. Sarrazin habe die Intensivstation inzwischen verlassen. Geplant sei, dass er am Freitag nach Frankreich zurückkehrt und dort in der neurochirurgischen Abteilung eines Krankenhauses weiterbehandelt wird. Es beginne nun eine lange Genesungs- und Rehabilitationsphase, hieß es. Wie lange der Speed-Spezialist ausfallen wird, sei derzeit noch unklar.Sarrazin war auf der berüchtigten Stelvio-Piste in Bormio am vergangenen Freitag gestürzt und per Hubschrauber geborgen worden. Noch am selben Abend war er wegen eines Subduralhämatoms, einer Blutung in der Nähe des Gehirns, in einem italienischen Krankenhaus operiert worden. Am Samstag war er aus dem künstlichen Koma erwacht. Weitere Verletzungen, etwa an Knien oder Füßen, sind laut des französischen Verbands nicht festgestellt worden.Sarrazin hatte im vergangenen Winter für Furore gesorgt und unter anderem die beiden Abfahrten auf der legendären Streif in Kitzbühel gewonnen. Auch in Bormio und Wengen, wo Mitte Januar die nächsten Speed-Rennen der Männer stattfinden, hatte er triumphiert.
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Publish date : 2025-01-02 09:44:00
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Wintereinbruch: Wintereinbruch in Eifel und Hunsrück

Etliche Zentimeter Schnee sind in Eifel und Hunsrück gefallen. Für die einen hieß es « Rodel gut », für die anderen « Vorsicht beim Autofahren! »Kurz nach Jahresbeginn hat Neuschnee die Eifel und den Hunsrück in eine winterliche Landschaft verwandelt. « Es ist genug Schnee da zum Schlittenfahren », sagte ein Sprecher der Polizei in Prüm im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Es habe über einen längeren Zeitraum erheblich geschneit. Mancherorts taue der Schnee aber schon wieder. Auf den Verkehr wirke sich das Winterwetter nicht besonders aus. « Die Straßen sind frei », sagte er. Im Hunsrück habe es mehrere Fahrzeuge gegeben, die steckengeblieben oder gerutscht seien, hieß es von der Polizei in Morbach im Kreis Bernkastel-Wittlich. Zudem habe es einen Auffahrunfall gegeben. Die Straßen seien mittlerweile geräumt. Die Landschaft sehe « sehr schön » aus, sagte der Polizeisprecher.
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Publish date : 2025-01-02 14:04:00
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Handelsbeziehungen: China verhängt Ausfuhrkontrollen gegen US-Rüstungsbauer

Das Verhältnis zwischen China und den USA ist weiter angespannt. Peking nimmt erneut US-Rüstungsbauer ins Visier. Diese sollen von bestimmten Gütern abgeschnitten werden.China hat mehrere US-Rüstungsfirmen mit Ausfuhrkontrollen belegt. Nach Angaben des Handelsministeriums ist damit ab sofort die Lieferung von Gütern verboten, die sowohl zivil als auch militärisch einsetzbar sind. Peking begründete die Maßnahme mit dem Schutz nationaler Interessen und Sicherheit sowie der Erfüllung internationaler Verpflichtungen. Die Export-Beschränkungen gelten für insgesamt 28 US-Firmen. Betroffen sind der Behörde zufolge unter anderem mehrere Abteilungen der Rüstungskonzerne Lockheed Martin, Raytheon und General Dynamics. Einen Großteil davon setzte das Handelsministerium auf eine weitere Liste « nicht zuverlässiger Firmen », wie aus einer zweiten Mitteilung hervorging. Dadurch könnten die Unternehmen etwa nicht mehr in China investieren, und ihre hochrangigen Manager dürfen nicht in die Volksrepublik einreisen.China hatte in der Vergangenheit immer wieder Maßnahmen gegen US-Rüstungsbauer ergriffen. Damit reagiert Peking auf US-Waffenverkäufe an Taiwan, das Peking zum Gebiet Chinas zählt, obwohl auf der Inselrepublik seit Jahrzehnten eine unabhängige Regierung an der Macht ist.
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Publish date : 2025-01-02 09:49:00
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Bundestagswahl: Machill soll sächsische BSW-Liste für Bundestag anführen

Das Bündnis Sahra Wagenknecht in Sachsen ist nur ein Jahr alt und steht schon das dritte Mal in einem Wahlkampf. Nach der Bundestagswahl sollen die Strukturen in Sachsen ausgebaut werden.Journalistik-Professor Marcel Machill soll die sächsische BSW-Liste zur Bundestagswahl anführen. Das Bündnis Sahra Wagenknecht rechne damit, bis zu sieben Abgeordnete in den Bundestag entsenden zu können, sagte Landesparteichefin Sabine Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur. Machill (56) hatte bei der Sondierung für eine mögliche Koalition aus CDU, BSW und SPD bereits eine tragende Rolle gespielt. Das Bündnis kam nicht zustande. Zimmermann, die von 2005 bis 2021 für die Linken im Bundestag saß und zeitweilig auch die Ausschüsse für Arbeit und Soziales sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend leitete, kandiert nicht und wird wie bisher die BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag führen. Fünf Vorschläge für die Liste stammen vom Landesvorstand, insgesamt soll sie etwa 15 Personen umfassen. An diesem Sonntag steht die Wahl auf einem Parteitag in Leipzig an. Hinter Machill bewerben sich auf Vorschlag des Vorstandes der Betriebsratschef Frank Siebert, die Juristin Anja Kunze und Sven Quilitzsch, Vorsitzender der Deutschen Physiotherapeuten Vereinigung in Sachsen, teilte Zimmermann weiter mit. Man lasse sich von Kompetenz und Teamfähigkeit leiten.Zimmermann: Menschen haben wieder Angst, Arbeit zu verlieren Zimmermann äußerte sich auch zu Erwartungen an eine neue Bundesregierung. Die Menschen würden sich eine Veränderung wünschen, der Druck sei spürbar. « Wir brauchen vor allem eine neue Wirtschaftspolitik. So kann es nicht weitergehen », sagte die Parteivorsitzende. Die Energiepolitik habe den Unternehmen starke Schäden zugefügt. « Die Menschen haben wieder Angst, ihre Arbeit zu verlieren. Das ist wie ein Déjà-vu aus den 1990er Jahren. »Andere Asylpolitik gefordertDie sächsische BSW-Vorsitzende forderte auch eine andere Asylpolitik. Die irreguläre Migration müsse endlich mit wirksamen Maßnahmen bekämpft werden, sage sie. Migration sei auch eine soziale Frage. Es gehe darum, Menschen angemessen unterzubringen und zu versorgen. Der einheimischen Bevölkerung dürften aus der Migration keine Nachteile entstehen. Nicht zuletzt werde für das BSW im Wahlkampf auch die Friedensfrage eine Rolle spielen, sagte Zimmermann. Deshalb lehne ihre Partei weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ab. Die Kosten dafür würden von der hiesigen Bevölkerung getragen, das Geld werde in Deutschland für andere Dinge gebraucht. Auf keinen Fall dürften Taurus-Marschflugkörper geliefert werden, sonst werde Deutschland in den Krieg hineingezogen.BSW Sachsen will Strukturen ausbauenDas BSW in Sachsen zählt derzeit 81 Mitglieder. Nach der Bundestagswahl sollen die Strukturen ausgebaut und die Partei in der Fläche gestärkt werden. « Wir werden viele Mitglieder aufnehmen », sagte Zimmermann.
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Publish date : 2025-01-02 12:32:00
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Alphonso Davies: Der Bayern-Star hat sich verlobt

Bayern-Star Alphonso Davies hat auf Instagram seine Verlobung verkündet. Der Antrag fand offenbar über Silvester in Dubai statt.Fußballstar Alphonso Davies (24) hat sich über die Feiertage verlobt. Das gab der Bayern-Spieler am Neujahrstag 2025 mit einem Instagram-Post bekannt. Dort teilte er ein Schwarz-Weiß-Foto, auf dem er die Hand seiner Verlobten mit einem großen Diamantring am Finger hält und schrieb dazu nur: « Frohes neues Jahr! »Heiratsantrag in DubaiWie die « Bild »-Zeitung vermeldet, machte der kanadische Nationalspieler seiner Partnerin Sheyenne im Urlaub in Dubai einen Heiratsantrag. Die beiden sollen seit 2022 ein Paar sein. Auf ihrem Instagram-Profil teilte die 24-Jährige, die nach eigenen Angaben Sängerin und Studentin der Innenarchitektur ist, ebenfalls das Schwarz-Weiß-Foto sowie weitere Fotos aus dem gemeinsamen Urlaub in den Vereinigten Arabischen Emiraten.Alphonso Davies war zuvor mehrere Jahre mit der Fußballerin Jordyn Huitema (23), auch kanadische Nationalspielerin und bis 2023 bei Paris Saint-Germain unter Vertrag, liiert. Im Mai 2022 trennten sich die beiden.Glückwünsche zur Verlobung kamen bereits von mehreren Kollegen von Davies. Unter anderem kommentierte Ex-Bayern-Star David Alaba (32) mit einem « Congrats » (deutsch: « Glückwunsch »).
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Publish date : 2025-01-02 09:50:00
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Demokratie: Stadt Osterburg setzt auf nächsten Bürgerrat

In der Altmark sind die Bürger gefragt, Politik zu machen. 30 Menschen werden in Osterburg ausgelost, um Radwege und ein Verkehrskonzept zu planen. Das geschieht dort nicht zum ersten Mal.Die Stadt Osterburg (Landkreis Stendal) setzt in der Kommunalpolitik erneut auf einen Bürgerrat. Dazu sollen 30 Menschen zufällig aus dem Melderegister ausgelost werden und in diesem Jahr eine Radmobilitäts- und Verkehrsplanung vornehmen. Ziel ist es, in sechs Sitzungen unter Anleitung ein Konzept zu erarbeiten. Über einen einzelnen Aspekt sollen die Wahlberechtigten im Anschluss parallel zur Landtagswahl 2026 mit einem Bürgerentscheid abstimmen. »Sollte man in der Einkaufsstraße weiter mit dem Auto fahren dürfen oder nicht? Das Thema bewegt den Alltag der Menschen », sagte Bürgermeister Nico Schulz (Freie Wähler) der Deutschen Presse-Agentur. Zudem gehe es etwa darum, wo Radwege gebraucht würden und welche davon zuerst gebaut werden sollten.Wer gehört zum Bürgerrat?Der Bürgermeister verspricht sich von der Maßnahme ein differenziertes Meinungsbild aus der Bevölkerung. Der Bürgerrat besteht aus zufällig ausgelosten Menschen, hierbei wird auf Kriterien wie Alter, Geschlecht und Ortsteil geachtet. Zudem werden relevante Akteure aus der Kommune und Fachleute eingebunden.2022 war in der Stadt schon einmal ein Bürgerrat eingerichtet worden. Damals ging es um Leitlinien für ein Klimaschutzkonzept. Osterburg hat rund 9.700 Einwohner, etwa 4.000 davon leben in umliegenden Ortsteilen.
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Publish date : 2025-01-02 03:02:00
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Gewaltsamer Tod: Tatverdächtiger nach Tötung eines Obdachlosen in Haft

Ein Obdachloser stirbt gewaltsam in einem Kieler Schutzcontainer. Zwei Männer stehen unter Tatverdacht. Aber nur einer von ihnen sitzt nun in Untersuchungshaft.Nach dem gewaltsamen Tod eines 42 Jahre alten Obdachlosen in Kiel sitzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Eine Ermittlungsrichterin erließ am Neujahrstag Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 25-Jährigen, wie die Polizei am Vormittag berichtete. Der Mann wurde in ein Gefängnis gebracht.Den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Haftbefehl gegen einen weiteren Tatverdächtigen lehnte das Gericht dagegen ab. Der 24-Jährige kam daraufhin wieder auf freien Fuß.Die Gewalttat ereignete sich nach Polizeiangaben am Dienstagmorgen. Danach nahmen Einsatzkräfte beide Tatverdächtige fest. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Geschehens dauerten an, berichtete die Polizei. Die von der Stadt Kiel aufgestellten Container sollen Obdachlose vor winterlicher Kälte schützen. Sie können dort unterkommen.
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Publish date : 2025-01-02 09:51:00
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Nach Flugzeugunglück in Südkorea Durchsuchungen in Flughafen und bei Jeju Air

Nach dem Flugzeugunglück in Südkorea mit 179 Toten hat die Polizei den Flughafen von Muan sowie den Sitz der Fluggesellschaft Jeju Air durchsucht. Wie die Polizei der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, betrafen die am Donnerstagmorgen begonnenen Razzien drei Orte: den Flughafen Muan, den Jeju-Air-Sitz in der Hauptstadt Seoul sowie ein regionales Luftfahrtbüro. « Die Polizei plant, den Grund und die Verantwortung für diesen Unfall (…) schnell und präzise zu bestimmen », hieß es in der Polizei-Mitteilung weiter.Die aus Thailand kommende Maschine der südkoreanischen Billigfluglinie Jeju Air war am Sonntag auf dem Flughafen Muan im Südwesten des Landes verunglückt. Die Boeing 737-800 war bei einer versuchten « Bauchlandung » ohne ausgefahrenes Fahrwerk von der Landebahn abgekommen, gegen eine Mauer geprallt und in Flammen aufgegangen. 179 der 181 Insassen kamen ums Leben, nur zwei Besatzungsmitglieder konnten lebend aus dem Wrack geborgen werden. Es war das bisher schlimmste Flugzeugunglück in Südkorea. Die Behörden vermuteten unmittelbar nach dem Unglück zunächst einen Vogelschlag sowie widrige Wetterbedingungen als mögliche Unglücksursache. Am Montag kündigte die Regierung dann eine « umfassende Prüfung » aller Boeing-Maschinen des Typs 737-800 im Land an. Von diesem Modell sind in Südkorea nach Behördenangaben 101 Maschinen bei sechs verschiedenen Fluggesellschaften in Betrieb. Ermittler aus Südkorea und den USA durchkämmen seit Montag gemeinsam die Unglücksstelle, um die Ursache für die Katastrophe festzustellen. Mit dabei sind auch Ermittler der Herstellers Boeing. Der Stimmenrecorder der Unglücksmaschine konnte bereits ausgewertet werden, der Flugdatenschreiber muss zur Sicherung der Daten jedoch in die USA geschickt werden, wie der Staatssekretär für zivile Luftfahrt, Joo Jong Wan, am Mittwoch mitteilte.
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Publish date : 2025-01-02 03:12:00
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Mann in Montenegro erschießt zehn Menschen und schließlich sich selbst

In Montenegro hat ein Mann in einem Restaurant und an weiteren Orten mindestens zehn Menschen erschossen und nach seiner Flucht vor der Polizei schließlich Suizid begangen. Unter den Todesopfern der Angriffe vom Mittwoch waren zwei Kinder sowie Angehörige des mutmaßlichen Schützen, wie die Behörden mitteilten. Vier weitere Menschen wurden von dem schwer alkoholisierten 45-Jährigen schwer verletzt. Die Regierung des kleinen Balkanlandes rief eine dreitägige Staatstrauer ab Donnerstag aus.Der Angriff hatte sich am Mittwoch in dem Dorf Bajice nahe Cetinje im Süden Montenegros ereignet. Zunächst hatte die Polizei erklärt, der Mann habe mindestens zehn Menschen in einem Restaurant erschossen. Später stellte Polizeichef Lazar Scepanovic klar, dass der Mann an vier verschiedenen Orten Schüsse abgegeben habe.Der Täter hatte demnach « den ganzen Tag lang » Alkohol getrunken, bevor es zwischen ihm und einem anderen Restaurantgast zu einem Zwischenfall gekommen sei. Der Mann habe daraufhin zu Hause eine Waffe geholt und dann zunächst « vier Menschen an einem Ort getötet », erläuterte der Polizeichef. Danach habe er an drei anderen Orten Angriffe verübt.Unter den zehn Todesopfern seien zwei Minderjährige, bei denen es sich um die Kinder des Restaurantbesitzers handele, der ebenfalls getötet worden sei, sagte Innenminister Danilo Saranovic. Nach Angaben der Polizei waren die Kinder zehn und 13 Jahre alt.Der Vorfall sei offenbar die « Folge gestörter zwischenmenschlicher Beziehungen », sagte der Minister, ohne nähere Angaben zu machen. Die Polizei hatte zuvor bereits erklärt, dass die Tat nicht mit der organisierten Kriminalität zusammenhänge, unter der Cetinje in den vergangenen Monaten besonders stark gelitten hatte. Das Alter des mutmaßlichen Schützen gab die Polizei mit 45 Jahren an, seinen Namen veröffentlichte sie nicht.Montenegros Regierungschef Milojko Spajic sagte, es habe « einfach eine Auseinandersetzung in einem Restaurant » gegeben, bei der « Waffen gezogen » worden seien und der Streit aus dem Ruder gelaufen sei. « Eine furchtbare Tragödie hat uns alle in Cetinje im Dorf Bajice getroffen », sagte er dem Staatssender RTCG. Die vier Verletzten kämpften im Krankenhaus in der Hauptstadt Podgorica um ihr Leben, fügte Spajic hinzu. Später teilte die Polizei mit, dass alle vier außer Lebensgefahr seien.Der Schütze entkam zunächst. Die Polizei fahndete stundenlang unter Hochdruck nach ihm, die Bevölkerung wurde aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen. Schließlich konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter umstellen. Als die Beamten ihn aufforderten, seine Waffe niederzulegen, habe der Mann sich in den Kopf geschossen, sagte Polizeichef Scepanovic in der Nacht zu Donnerstag vor Journalisten. « Es gab einen Versuch, ihn in ein Klinik-Zentrum zu bringen, aber in der Zwischenzeit war er schon seinen Verletzungen erlegen », führte der Polizeichef aus.Die Regierung des kleinen Balkanstaates verhängte eine dreitägige Staatstrauer ab Donnerstag. « Ganz Montenegro fühlt und teilt Euren Schmerz », schrieb Präsident Jakov Milatovic im Onlinedienst X an die Angehörigen der Opfer gerichtet.Ministerpräsident Spajic kündigte überdies an, die Auflagen für den Besitz von Schusswaffen zu verschärfen. « Dies ist eine Tragödie, nach der wir uns fragen müssen, wer die Erlaubnis erhalten sollte, in Montenegro Feuerwaffen zu besitzen », erklärte Spajic. Nach Angaben der Polizei hatte der Angreifer seine Feuerwaffen illegal besessen.In dem 620.000-Einwohner-Land Montenegro gibt es nach Angaben des Schweizer Forschungsprojekts Small Arms Survey (SAS) fast 245.000 Schusswaffen. Schusswaffenangriffe kommen in dem kleinen Balkanland dennoch relativ selten vor. 2022 hatte ein Mann in Cetinje zehn Menschen, darunter zwei Kinder, getötet, bevor er selbst getötet wurde.
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Publish date : 2025-01-02 01:53:00
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Las Vegas: Cybertruck explodiert vor Trump-Hotel: ein Toter, Verletzte – und Terrorverdacht

In Las Vegas ist ein Cybertruck vor einem Hotel von Donald Trump in Flammen aufgegangen und explodiert. Eine Person im Fahrzeug kam ums Leben. Elon Musk reagiert auf X.Bei der Explosion eines Tesla Cybertruck vor einem Hotel des künftigen US-Präsidenten Donald Trump in Las Vegas ist am Mittwoch ein Mensch getötet worden. Sieben weitere Menschen seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei der Casino-Metropole im US-Bundesstaat Nevada mit. Chef des Elektroautobauers Tesla ist der Milliardär Elon Musk, den Trump zu seinem Sonderberater gemacht hat.Das Fahrzeug sei vor den gläsernen Eingang des Trump International Hotels vorgefahren, als sich eine « große Explosion » ereignet habe, sagte der Sheriff von Las Vegas, Kevin McMahill. Ein Mensch im Fahrzeug sei getötet worden. Die Behörden ermittelten wegen Terrorverdachts, berichteten lokale Medien. Auf Video-Aufnahmen war zu sehen, wie das vor dem Hoteleingang stehende Vehikel – eine Art Pickup – in Flammen aufging, woran sich kleinere Explosionen wie bei einem Feuerwerk anschlossen.PAID Interview mit Autodesigner 14.21Musk schrieb in seinem Onlinedienst X, seine Mitarbeiter untersuchten die Ursache der Explosion. « So etwas haben wir noch nie gesehen », schrieb der Unternehmer. Später postete er: « Wir haben jetzt die Bestätigung, dass die Explosion durch einen sehr großen Feuerwerkskörper und/oder eine Bombe verursacht wurde, die sich auf der Ladefläche des gemieteten Cybertrucks befand, und nichts mit dem Fahrzeug selbst zu tun hatte. » Belege dafür nannte er nicht und nannte auch keine Quelle für die Angabe.Eric Trump, Sohn des designierten US-Präsidenten Donald Trump, bestätigte auf der Plattform X den Brand eines Elektroautos vor dem Hotel der Familie in Las Vegas. Er dankte darin der Feuerwehr und der Polizei für ihren schnellen Einsatz.Elon Musk unterstützt Donald TrumpMusk hatte den Rechtspopulisten Trump im Wahlkampf mit viel Geld unterstützt und wurde von diesem zum Sonderberater ernannt, um für eine drastische Reduzierung der Kosten im Regierungsapparat und einen deutlichen Abbau beim Personal zu sorgen.CT 7:36Der scheidende US-Präsident Joe Biden wurde über den Vorfall in Las Vegas informiert, wie das Weiße Haus mitteilte. Er habe angeordnet, falls nötig Hilfen der Bundesbehörden bereit zu stellen.Cybertruck-Explosion in Las VegasDer Explosion in Las Vegas war eine folgenschwere Auto-Attacke in New Orleans vorausgegangen, bei der in der Silvesternacht mindestens zehn Menschen getötet und mehr als 35 weitere verletzt worden waren. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei getötet.Auto rast in New Orleans in Menschenmenge 12:51Sheriff McMahill nahm auf den Angriff in New Orleans Bezug, stellte aber keinerlei Verbindung zwischen den Ereignissen her. Die Behörden in Las Vegas hätten alle Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet, « damit unsere Stadt sicher bleibt », sagte er.Hinweis: Dieser Artikel wurde mehrfach aktualisiert.
Source link : https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/las-vegas–cybertruck-explodiert-und-toetet-einen-menschen-35348498.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
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Publish date : 2025-01-01 22:44:00
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Luftverkehr: BER rechnet 2025 mit bis zu 27 Millionen Passagieren

Die Branche klagt über hohe Steuern und Gebühren in Deutschland. Am Hauptstadtflughafen sind die Passagierzahlen dennoch gestiegen – und übertreffen die Erwartungen des Managements.Der Hauptstadtflughafen BER rechnet im neuen Jahr mit mehr Passagieren als 2024. Man gehe von 26 bis 27 Millionen Fluggästen aus, sagte Flughafen-Chefin Aletta von Massenbach der Deutschen Presse-Agentur. Im vergangenen Jahr seien etwa 25,5 Millionen Passagiere über den BER gereist – ein Zuwachs von rund zehn Prozent im Vergleich zu 2023. Die Verkehrsentwicklung hänge unter anderem von geopolitischen Konflikten und Krisen sowie der wirtschaftlichen Entwicklung ab, sagte die Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Ryanair will Angebot am BER ab Sommer deutlich reduzieren »Aber auch die hohen staatlichen Steuern und Gebühren in Deutschland werden zu einem Verlust an Konnektivität und damit einem nur verhaltenen Wachstum im Luftverkehr führen. » Von Massenbach verwies auf die Fluggesellschaft Ryanair, die bereits angekündigt hat, die Kapazitäten in Berlin ab Sommer 2025 um 20 Prozent zu reduzieren, und als Grund die hohen Kosten nannte.Der Luftverkehr in Deutschland hat sich im europäischen Vergleich nur sehr langsam von der Corona-Krise erholt. Die Branche macht dafür in erster Linie die hohen, staatlich veranlassten Gebühren und Steuern verantwortlich. Mit dem abgelaufenen Jahr zeigte die Flughafen-Chefin sich zufrieden. Die Erwartungen seien übertroffen worden. « Wir liegen mit diesem Wachstum über dem deutschen Durchschnitt ».
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Publish date : 2025-01-02 03:20:00
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Las Vegas: Berichte: Toter bei Cybertruck-Brand vor Trump-Hotel

Vor dem Trump International Hotel in Las Vegas explodiert ein Cybertruck von Tesla. Ein Mensch stirbt, sieben werden verletzt. Tesla-Chef Elon Musk spricht von einer möglichen Bombe.Bei der Explosion eines Tesla-Cybertrucks vor dem Trump International Hotel in Las Vegas ist Berichten zufolge ein Mensch gestorben. Mindestens sieben weitere wurden dabei leicht verletzt, wie US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei meldeten. Bei dem Toten handele es sich um eine Person, die sich im Wagen befunden habe.Am Mittwochmorgen sei zuerst Rauch an dem Wagen zu sehen gewesen, der vor dem Eingang des Hotels gehalten habe, dann habe es eine große Explosion gegeben, zitiert die « New York Times » Sheriff Kevin McMahill von der Polizei in Las Vegas bei einer Pressekonferenz. Die Ursache für die Explosion sei zunächst unklar, sagte die Polizei. CNN zufolge ist auch die Bundespolizei FBI in die Ermittlungen involviert. Musk: Ursache war großes Feuerwerk und/oder BombeDer Cybertruck ist ein Elektro-Pick-up mit markanter Edelstahl-Karosserie, gebaut vom US-Elektroautohersteller Tesla, dessen Chef Elon Musk ist. Der Tech-Milliardär, dem auch die Internet-Plattform X gehört, gilt als enger Berater von Donald Trump.Musk kündigte auf X zunächst Untersuchungen an und postete später: « Wir haben jetzt die Bestätigung, dass die Explosion durch einen sehr großen Feuerwerkskörper und/oder eine Bombe verursacht wurde, die sich auf der Ladefläche des gemieteten Cybertrucks befand, und nichts mit dem Fahrzeug selbst zu tun hatte. » Belege dafür nannte er nicht und nannte auch keine Quelle für die Angabe.Eric Trump, Sohn des designierten US-Präsidenten Donald Trump, bestätigte auf der Plattform X den Brand eines Elektroautos vor dem Hotel der Familie in Las Vegas. Er dankte darin der Feuerwehr und der Polizei für ihren schnellen Einsatz.
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Publish date : 2025-01-01 22:44:00
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Kritik an Kürzungen: Intendant Hinkel: Sparkurs bei Kultur « fatale Entwicklung »

Der Rotstift bei den Ausgaben für Kultur und Bildung kann aus Sicht des Bad Hersfelder Festspiel-Intendanten gefährliche Folgen für Deutschland haben. In der Kunst werde auch um Demokratie gerungen.Der scheidende Intendant der Bad Hersfelder Festspiele warnt davor, im deutschen Kulturbetrieb aus Kostengründen den Rotstift anzusetzen. « Diese Entwicklung halte ich für fatal, gerade in Zeiten, in der es um die Bildung unserer Gesellschaft so schlecht steht und immer mehr Menschen radikale und demokratiefeindliche Parteien wählen », sagte Joern Hinkel der Deutschen Presse-Agentur. « Wenn zukünftig viele Kultur- und Bildungseinrichtungen schließen müssen, bedeutet das, dass es immer weniger Orte geben wird, an denen Menschen zusammenkommen und sich gemeinsam mit ihrer eigenen Geschichte, mit ihrem Dasein und den Fragen auseinandersetzen, wer wir sind und nach welchen Regeln wir zusammenleben wollen », erklärte er. « Häuser der Kunst sind Räume, in denen um Demokratie gerungen wird. » »Noch mehr Künstlerinnen und Künstler arbeitslos »Wenn Theater, Opern, Konzertsäle sowie Museen schließen müssten und das Kultur- und Bildungsangebot der Radio- und Fernsehsender empfindlich gekürzt werde, führe das zu noch mehr Vereinsamung, Verrohung und Abstumpfung. « Faktisch bedeutet das für unseren Berufsstand, dass noch viel mehr ausgebildete Künstlerinnen und Künstler und Teammitglieder arbeitslos sein werden », warnte er.Die Festspiele im osthessischen Bad Hersfeld gehören zu den größten und traditionsreichsten in Deutschland. 2024 besuchten mehr als 103.000 Menschen die verschiedenen Aufführungen. Der 54-jährige Hinkel hat die künstlerische Leitung seit 2018 inne. « Werde weiter Geschichten erzählen »2025 ist die letzte Festspielsaison in Bad Hersfeld unter Hinkels Leitung. Was genau er danach machen wird, ist bislang nicht bekannt. « Auf jeden Fall werde ich weiter Geschichten erzählen, mehr kann und möchte ich zu meinen Plänen noch nicht verraten », sagte er der dpa. Seine Nachfolgerin wird die Wiener Kulturmanagerin Elke Hesse.
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Publish date : 2025-01-02 02:00:00
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Kalenderblatt: Was geschah am 2. Januar?

Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.Das aktuelle Kalenderblatt für den 2. Januar 2025NamenstagAdalhard, Basilius, GregorHistorische Daten2024 – Bei einer Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut stirbt der zweithöchste Anführer der islamistischen Hamas im Ausland, Saleh al-Aruri. Die Terrororganisation gibt Israel die Schuld für den gezielten Angriff.1955 – Die Ratesendung « Was bin ich » wird erstmals im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Das heitere Beruferaten mit Robert Lembke läuft zunächst unter dem Titel « Ja oder Nein ». Bis 1989 werden 337 Folgen gesendet.1945 – Im Zweiten Weltkrieg wird Nürnberg bei einem Luftangriff britischer Bomber weitgehend zerstört. Vor allem die historische Altstadt versinkt fast vollständig in Schutt und Asche.1900 – Die österreichische « Kronen Zeitung » erscheint erstmals in Wien.1820 – In Preußen wird durch Kabinettsorder das öffentliche Turnen verboten. Die Turnbewegung um Friedrich Ludwig Jahn galt wegen ihrer Forderungen nach einem deutschen Nationalstaat und einer liberalen Verfassung als staatsfeindlich.Geburtstage1985 – Florian Busch (40), deutscher Eishockeyspieler, 43 Länderspiele, über 700 Spiele und sieben Meistertitel in 18 Jahren für die Berliner Eisbären1972 – Boris Rhein (53), deutscher Politiker (CDU), hessischer Ministerpräsident seit 20221947 – Eva Köhler (78), Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler (Amtszeit 2004-2010)Todestage2020 – Veronika Fitz, deutsche Volksschauspielerin (« Die Hausmeisterin », « Der Bulle von Tölz »), geb. 19361950 – Emil Jannings, deutscher Schauspieler (« Der blaue Engel »), gewann 1929 als erster Schauspieler den Oscar für seine Darstellung in « The Way of All Flesh » (1927) und « The Last Command » (1928), geb. 1884
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Publish date : 2025-01-01 22:55:00
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Verkehr: Nachfrage nach Förderungen für Lastenfahrräder sinkt weiter

Als Beitrag zur Umweltentlastung vom Autoverkehr hatte der Landtag 2020 beschlossen, den Kauf von Lastenfahrrädern zu fördern. Ob dieses Ziel erreicht wurde, soll im kommenden Jahr untersucht werden.Die Nachfrage nach staatlichen Hilfen zum Kauf von Lastenfahrrädern in Brandenburg ist weiter zurückgegangen. Die Zahl der Förderanträge sei von 102 im Jahr 2023 auf 96 bis Anfang Dezember 2024 gesunken, teilte das Verkehrsministerium in Potsdam auf eine Anfrage aus der AfD-Landtagsfraktion mit. Bewilligt wurden im Jahr 2023 95 Anträge, im darauffolgenden Jahr waren es 87 Anträge.Die Finanzhilfen hatte der Landtag auf Initiative der Grünen 2020 als Beitrag zur Mobilitätswende und zum Umweltschutz beschlossen. Antragsberechtigt waren Gemeinden, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Vereine und Gewerbetreibende. Anträge konnten nur noch bis Anfang April beim Landesamt für Bauen und Verkehr gestellt werden. Über eine Fortführung muss bei den Beratungen für den Haushalt 2025/2026 entschieden werden.Auch der Kauf von Anhänger von Lastenfahrrädern wurde gefördertUnterstützt wurde der Kauf von Lastenfahrrädern mit einer Zuladungskapazität von mindestens 40 Kilogramm, mit und ohne Elektroantrieb, ein- und mehrspurig. Der Fördersatz betrug 50 Prozent, maximal jedoch 2.500 Euro pro Lastenfahrrad und maximal 4.000 Euro bei E-Lastenfahrrädern.Für Lastenfahrradanhänger lag die Förderobergrenze bei 1.000 Euro und für E-Lastenfahrradanhänger bei 2.500 Euro. Wird der Fördergegenstand der Allgemeinheit kostenfrei zur Verfügung gestellt, kann sich der Zuschuss auf 80 Prozent erhöhen.Rund 285.300 Euro Fördergelder im vergangenen Jahr abgerufenAbgerufen wurden 2023 rund 285.300 Euro an Fördergeldern, 2024 waren es bis Anfang Dezember etwa 294.500 Euro. Im ersten Jahr der Förderung 2021 waren noch rund 580 Anträge gestellt worden, von 650.000 Euro Haushaltsgeldern wurden aber nur rund 442.800 Euro abgerufen. Vor allem Gewerbetreibende hatten Hilfen beantragt. An zweiter Stellen hatten Vereine die staatlichen Kaufhilfen beansprucht. Im Jahr 2022 waren nur noch rund 250 Anträge beim Landesamt für Bauen und Verkehr eingegangen. Von der auf 550.000 Euro reduzierten Fördersumme wurden nur knapp 419.000 Euro in Anspruch genommen.Ursprünglich sollte das Förderprogramm 2023 evaluiert werden. Bei den späteren Haushaltsberatungen wurde die Überprüfung des Programms auf 2025 festgelegt. Dafür müssen zunächst die Gelder für ein Gutachten beschlossen werden.
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Publish date : 2025-01-02 03:00:00
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stern-umfrage: Wem die Deutschen vertrauen – und wem nicht

Die Deutschen vertrauen ihren Institutionen immer weniger. Der Fels in der Brandung: Ärzte und Polizei. Gegenüber Parteien und soziale Medien aber regiert das Misstrauen. Ob das auch an der ständigen Präsenz in TV-Serien liegt? Ärzte und Polizei genießen in Deutschland das höchste Ansehen: 81 Prozent der Deutschen haben zu ihnen großes Vertrauen – genausoviel wie vor einem Jahr. Das ist ein Ergebnis des Institutionen-Rankings, das Forsa seit fast zwei Jahrzehnten für den stern, RTL und ntv ermittelt. Auf dem dritten Platz folgt das Bundesverfassungsgericht. Es erreicht einen Vertrauenswert von 78 Prozent. Das sind vier Prozentpunkte mehr als 2023 und damit die größte Ansehenssteigerung. Auf Platz 4 folgen die Universitäten mit 75 Prozent (+ 2 Prozentpunkte) und die Gerichte mit 70 Prozent (- 1 Prozentpunkt).Das geringste Vertrauen haben die Deutschen unverändert zu den sozialen Medien und den Werbeagenturen: Ihnen vertrauen jeweils nur drei Prozent. Sehr niedrig ist auch das Ansehen des Islam (6 Prozent) und der katholischen Kirche (11 Prozent). Zu den Institutionen mit den fünf schlechtesten Werten – insgesamt wurden 36 abgefragt – gehören auch die politischen Parteien: Ihnen vertrauen nur 15 Prozent der Deutschen. Das ist zwar gegenüber dem Vorjahr ein kleiner Anstieg von zwei Prozentpunkten, aber im Langzeitvergleich ist der Vertrauensverlust unübersehbar: Seit 2020 ist der Wert um zehn Prozentpunkte gesunken.Ostdeutsche vertrauen der Polizei deutlich wenigerBei den Detailergebnissen fällt auf: In Ostdeutschland ist das Vertrauen zu staatlichen Institutionen deutlich geringer: Mit 73 Prozent ist der Vertrauenswert für die Polizei zehn Prozentpunkte niedriger als in Westdeutschland. Das Bundesverfassungsgericht erreicht in den neuen Ländern mit 61 Prozent gar 19 Prozentpunkte weniger. Das korreliert mit den Ergebnissen für die Wähler der AfD, die in Ostdeutschland auf mehr Zustimmung stößt. Anhänger der AfD haben zu fast allen Institutionen signifikant weniger Vertrauen. Besonders groß ist der Unterschied beim Bundesverfassungsgericht, dem nur 26 Prozent der AfD-Wähler vertrauen. Höher ist das Ansehen der sozialen Medien, denen 11 Prozent der AfD-Anhänger vertrauen.Erstmals ermittelte Forsa auch die Einstellungen der Wähler des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW). Auch bei ihnen sind die Werte deutlich niedriger als in der übrigen Bevölkerung, aber das Misstrauen ist weniger stark ausgeprägt als bei den AfD-Anhängern. Dem Bundesverfassungsgericht beispielsweise vertrauen 59 Prozent der BSW-Wähler.Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa für den stern und RTL Deutschland zwischen dem 6. und 13. Dezember 2024 telefonisch erhoben. Datenbasis: 4004 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 1,5 Prozentpunkte. Damit ist die Umfrage repräsentativ.
Source link : https://www.stern.de/politik/deutschland/aerzten-und-polizei—wem-die-deutschen-wirklich-vertrauen-35326454.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author : Lorenz Wolf-Doettinchem
Publish date : 2025-01-01 23:00:00
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Auto-Attacke in der Neujahrsnacht: Mann tötet in New Orleans zehn Menschen

Zum Neuen Jahr sind die USA von einer tödlichen Auto-Attacke erschüttert worden: In der Metropole New Orleans raste ein Mann in der Silvesternacht im berühmten Ausgehviertel French Quarter mit einem Pickup in die Menschenmenge und tötete nach Polizeiangaben mindestens zehn Menschen, mehr als 35 weitere wurden verletzt. Die US-Bundespolizei FBI sprach von einer « terroristischen Tat » und gab den Tod des Angreifers bekannt.Der Angriff ereignete sich um 3.15 Uhr (Ortszeit, 10.15 Uhr MEZ), als viele Menschen im historischen French Quarter Silvester feierten. Das Altstadtviertel mit seinen Gebäuden aus der Kolonialzeit ist für seine Bars, Restaurants und Jazzclubs bekannt und eines der beliebtesten Touristenziele in den USA.Der Angreifer lieferte sich nach FBI-Angaben nach seiner Todesfahrt einen Schusswechsel mit der Polizei und war danach tot. Am Angriffsort wurde nach Angaben der Polizei auch ein mutmaßlicher Sprengsatz gefunden. Nähere Angaben zu einem möglichen Motiv des Angreifers oder zu dessen Identität machten die Ermittler zunächst nicht.Der Mann habe versucht, « so viele Menschen wie möglich zu überfahren », sagte Polizeichefin Anne Kirkpatrick. Er sei « wild entschlossen » gewesen, ein « Blutbad » anzurichten, und habe das Fahrzeug mit « sehr hoher Geschwindigkeit » und offenbar « sehr vorsätzlich » in die Menschenmenge gesteuert. Der Autofahrer habe auch auf Polizisten geschossen und dabei zwei von ihnen verletzt.Louisianas Gouverneur Jeff Landry sprach von einer « entsetzlichen Gewalttat ». Die Stadtverwaltung richtete eine Anlaufstelle für Angehörige ein, die sich am Universitätsklinikum der Stadt versammelten.Der am 20. Januar aus dem Amt scheidende US-Präsident Joe Biden erklärte, es gebe keine Rechtfertigung für Gewalt jeglicher Art. « Wir werden keinerlei Angriffe auf eine der Gemeinden unseres Landes tolerieren », erklärte Biden. Das Weiße Haus hatte zuvor mitgeteilt, Biden habe der Bürgermeisterin von New Orleans, LaToya Cantrell, die « uneingeschränkte Unterstützung » der Bundesbehörden zugesagt.Der Augenzeuge Jim Mowrer berichtete im Sender CBS News, der weiße Pickup habe die Menschen « mit hoher Geschwindigkeit » überfahren. « Wir waren mitten auf der Straße und konnten auf den Gehweg rennen und uns im Eingang eines Gebäudes verstecken. Wir hörten Schüsse und sahen rennende Polizisten », sagte Mowrer.Erst als keine Schüsse mehr zu hören gewesen seien, sei er aus seinem Versteck herausgekommen. Auf der Straße hätten viele Verletzte und auch Tote gelegen, sagte der Augenzeuge.Der Angriff erinnerte in seinem Ablauf an die Auto-Attacke auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg am 20. Dezember, bei der fünf Menschen getötet und mehr als 200 weitere verletzt worden waren.Der künftige US-Präsident Donald Trump brachte den Angriff in New Orleans mit illegaler Migration in Verbindung. « Wenn ich sagte, dass die Kriminellen, die ins Land kommen, viel schlimmer sind als die Kriminellen, die wir im Land haben… hat sich das bewahrheitet », schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Im Wahlkampf hatte der Rechtspopulist mit offen rassistischen und fremdenfeindlichen Parolen gegen Migranten Stimmung gemacht. Entgegen den Fakten behauptete Trump nun erneut, die Kriminalitätsrate in den USA sei auf einem beispiellosen Niveau. Nach Angaben des FBI ist die Zahl der Gewaltverbrechen hingegen landesweit in den USA deutlich zurückgegangen.New Orleans ist eines der beliebtesten Reiseziele in den USA. Nach Angaben von Stadtverwaltung und Polizei war die Polizei zum Jahreswechsel mit einem Großaufgebot im Einsatz. Im Ausgehviertel French Quarter fanden viele Silvesterpartys statt, darunter LGBTQ-Partys und eine Travestieshow. Am Neujahrstag war in New Orleans zudem der Sugar Bowl angesetzt – ein Football-Spiel, zu dem viele Fans in die Stadt reisten.
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Publish date : 2025-01-01 17:30:00
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Terrorakt mit Auto: Zahl der Todesopfer in New Orleans steigt auf 15

Tödlicher Vorfall in der US-Metropole New Orleans: Ein Auto fährt in eine Menschenmenge. Es gibt Tote und Verletzte. Die Polizei nennt immer mehr Details zum Terrorakt.Die US-Südstaatenmetropole New Orleans ist in der Silvesternacht zum Schauplatz eines mutmaßlichen Terrorakts geworden. Nur wenige Stunden nach Mitternacht raste ein Mann mit seinem Pick-up-Truck durch die feiernden Passanten im beliebten Ausgehviertel French Quarter. Inzwischen ist die Zahl der Todesopfer auf 15 gestiegen. Das teilte die US-Bundespolizei FBI am Mittwoch auf Anfrage mit. Zunächst war von mindestens zehn Toten und 35 Verletzten bei der Tat die Rede gewesen. Der Täter habe sich einen Schusswechsel mit den Polizisten geliefert und zwei von ihnen verletzt. Er kam bei dem Gefecht ums Leben.Augenzeugen berichteten im US-Fernsehen von Leichenteilen auf Straßen und Bürgersteigen. Viele Menschen seien schreiend geflohen. Videoaufnahmen zeigten Blutspuren auf dem Asphalt und eilig Helfende. Behörden meldeten schnell, dass die Tat als Terrorakt untersucht werde.STERN PAID 34_22 Reise New Orleans Seele des Südens 10.30Am Mittag (Ortszeit) veröffentlichte das FBI Details zum Täter: Ermittler fanden an Bord des Tatfahrzeugs eine Flagge der Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Im Tatfahrzeug seien auch Waffen gefunden worden, dort und in dem Viertel entdeckten die Ermittler zudem mehrere mögliche selbstgebaute Sprengkörper. Es werde derzeit geprüft, ob diese wirklich hätten gezündet werden können. »Das war teuflisch »Das FBI untersucht, ob der Täter Verbindungen zu Terrororganisationen hatte. Es handele sich um den 42 Jahre alten Shamsud-Din J., einen US-Staatsangehörigen aus Texas, hieß es. Es wird auch nach möglichen Komplizen gesucht. Man glaube nicht, dass J. « allein verantwortlich war », sagte FBI-Ermittlerin Alethea Duncan.FS Weihnachtsmarkt in Magdeburg 23.53Der Verdächtige stammte aus Texas und war dort offenbar als Immobilienmakler tätig. Früher war er Soldat der US-Armee, in der er zehn Jahre lang als IT-Spezialist diente. In einem vor vier Jahren auf Youtube veröffentlichten Video, in dem er seine Maklerdienste anbot, rühmte sich J. selbst als « harter Verhandlungspartner ».Tatverdächtiger hatte wohl GeldproblemeAus von der « New York Times » (NYT) veröffentlichten Strafregistern geht hervor, dass er zweimal wegen Delikten angeklagt wurde, 2002 wegen Diebstahls und 2005 wegen Fahrens ohne gültigen Führerschein. Der Zeitung zufolge war J. zweimal verheiratet, wobei seine zweite Ehe im Jahr 2022 geschieden wurde.Im Scheidungsverfahren schilderte er dem Anwalt seiner Frau in einer Email seine finanziellen Probleme. « Ich kann mir die Raten für das Haus nicht leisten », schrieb er laut NYT. Seine Immobilienfirma habe im Jahr zuvor mehr als 28.000 Dollar Verlust gemacht. Auch habe er wegen der Anwaltskosten tausende Dollar an Kreditkartenschulden.Ein Jahrzehnt lang beim US-MilitärDie Zeitung « Atlanta Journal-Constitution » berichtete, J. habe einen Abschluss an der Georgia State University erworben. In dem Youtube-Video, das AFP sehen konnte, das später aber von der Plattform gelöscht wurde, gab J. an, ein Jahrzehnt lang beim US-Militär als IT-Spezialist gedient zu haben. Durch diese Erfahrung habe er ein Verständnis für guten Service entwickelt und dafür, auf alles zu achten, « um sicherzustellen, dass alles reibungslos abläuft ». Die US-Bundespolizei hat inzwischen bestätigt, dass J. US-Soldat war und offenbar ehrenhaft entlassen wurde.Schon am frühen Morgen hatte die Polizei das Geschehen als « sehr absichtliches Verhalten » bezeichnet. « Er versuchte, so viele Menschen zu überfahren wie möglich », sagte New Orleans’ Polizeichefin Anne Kirkpatrick in einer ersten Einschätzung. Später ergänzte sie: « Das war nicht nur ein Terrorakt. Das war teuflisch. »Großeinsatz im Ausgehviertel French QuarterDer Vorfall ereignete sich laut Polizei um 3.15 Uhr am Morgen in einem Teil der Stadt, den bei vielen Events Zehntausende besuchen. Im French Quarter feiern die Menschen im März auf Balkonen und in den Straßen den berühmten Karneval Mardi Gras, auch ein Jazz-Festival im späten Frühling zieht dort die Massen an. Zwei Männer sterben bei Suche nach Bigfoot 15.20Der Tatort, die Hauptstraße Canal Street und die kleinere Bourbon Street, ist an Neujahr auch weit nach Mitternacht noch sehr belebt. Unklar war noch, wie der Täter Absperrungen und Poller umfahren konnte, um in die Bourbon Street einzubiegen. Mehr als 300 Einsatzkräfte seien bereits zu Silvester in dem Viertel gewesen, berichteten US-Medien. Die Polizei ergänzte am Mittag, dass mehr als 400 Ermittler vor Ort an der Aufarbeitung der Tat beteiligt seien.In New Orleans gab es schon mal einen ähnlichen VorfallSchon 2017 hatte es im French Quarter einen ähnlichen Vorfall gegeben. Ein Autofahrer war beim Karneval in die Zuschauermenge eines Umzugs gerast. Er sei « stark alkoholisiert » gewesen und habe zwei Autos gerammt, bevor er in die Menge gefahren sei, hatte damals Polizeichef Michael Harrison vor Journalisten gesagt. 28 Menschen waren verletzt worden, fünf von ihnen schwer.Florida Messerstecherei wegen Trinkgeld 12.50Am Abend des 1. Januar sollte die Stadt zudem traditionell den « Sugar Bowl » ausrichten, ein Football-Spiel mit College-Mannschaften, das ebenfalls Zehntausende Menschen aus dem ganzen Land anzieht. Es wurde wegen der Tat um einen Tag verschoben.US-Politiker trauern mit Hinterbliebenen »Mein Herz geht an die Opfer und ihre Familien, die einfach nur feiern wollten », teilte US-Präsident Joe Biden mit. « Es gibt keine Rechtfertigung für jegliche Art von Gewalt und wir werden keinen Angriff auf die Gesellschaft unseres Landes tolerieren », erklärte er. Auch sein designierter Nachfolger Donald Trump drückte Trauer aus. « Unsere Herzen sind mit allen unschuldigen Opfern und ihren Lieben, inklusive der mutigen Beamten der Polizei in New Orleans », schrieb der Republikaner auf seiner Online-Plattform Truth Social. Die Generalstaatsanwältin des Bundesstaats, Liz Murrill, wählte bei X harsche Worte und schrieb vom « brutalen, absichtlichen Abschlachten unschuldiger Menschen. »US-Behörden hatten vor Angriffen gewarntRettungskräfte waren mit einem massiven Aufgebot vor Ort. Laut einem Reporter des Senders WWLTV ließ die Polizei Restaurants und Bars auf der Bourbon Street räumen und sperrte die Straße weiträumig ab.US-Medien berichteten, dass in mehreren US-Städten Bundesermittler im alten Jahr die lokalen Behörden vor Angriffen mit Fahrzeugen gewarnt hätten. Solche Taten seien generell möglich und es gelte, sich darauf vorzubereiten. Dabei sollen die Behörden auch über den Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg vom 20. Dezember mit fünf Toten und mehr als 200 Verletzten gesprochen haben.Hinweis: Dieser Artikel wurde mehrfach aktualisiert.
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Publish date : 2025-01-01 23:31:00
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Sturmböen: Feuerwehreinsätze wegen Sturms im Norden

Am Neujahrstag ist es in Norddeutschland regnerisch und sehr stürmisch. Die Feuerwehr muss zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.Die heftigen Sturmböen am Neujahrstag in Norddeutschland haben zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. So musste die Feuerwehr Hamburg zu rund 40 Einsätzen ausrücken, teilte ein Sprecher mit. Meistens habe es sich um umgestürzte Bäume oder Äste, abgefallene Dachziegel oder Planen von Baustellen gehandelt. Verletzt wurde niemand. Auch in Schleswig-Holstein waren die Einsatzkräfte wegen Sturmschäden unterwegs. So musste die Feuerwehr in Kiel zu rund zehn Einsätzen ausrücken. Bei der Deutschen Bahn war es trotz des windigen Wetters relativ ruhig. Auf der Strecke zwischen Westerland auf Sylt und Hamburg-Altona fielen am Vormittag Züge aus, weil ein umgestürzter Baum die Gleise blockierte. Reisende mussten auf Busse und Taxen umsteigen und mit Verspätungen rechnen. Am Nachmittag musste die Strecke zwischen Ahrensburg und Hamburg-Rahlstedt wegen eines Schadens an der Oberleitung repariert werden.In Schleswig-Holstein und Hamburg, vor allem an der Nordseeküste, wurden schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 Kilometern anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung erwartet. In Hamburg traten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 75 Kilometern pro Stunde aus südwestlicher Richtung auf. Am Abend sollte sich das Wetter laut Deutschen Wetterdienst wieder beruhigen und der Sturm abflauen.
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Publish date : 2025-01-01 17:32:00
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FBI: Zahl der Todesopfer bei Auto-Attacke in New Orleans auf 15 gestiegen

Nach der Auto-Attacke in der US-Metropole New Orleans ist die Zahl der Todesopfer auf 15 gestiegen. Das teilte die US-Bundespolizei FBI am Mittwoch auf Anfrage mit. Zunächst war von mindestens zehn Toten und 35 Verletzten bei der Tat die Rede gewesen, die laut FBI in der Neujahsnacht von einem 42-jährigen Ex-US-Soldaten namens Shamsud-Din Jabbar begangen worden war. Der mutmaßliche Täter hatte eine Flagge der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Gepäck gehabt. Er war in New Orleans um 03.15 Uhr (Ortszeit, 10.15 Uhr MEZ) mit einem Auto auf Menschen zugerast, die im bei Touristen beliebten French Quarter das Neue Jahr feierten. Nach seiner Todesfahrt lieferte sich der Angreifer nach FBI-Angaben einen Schusswechsel mit der Polizei und wurde dabei getötet, zwei Beamte wurden verletzt.Die Ermittler sprachen von einer « terroristischen Tat » und gehen nach eigenen Angaben davon aus, dass der mutmaßliche Täter nicht allein handelte. Laut Polizeichefin Anne Kirkpatrick hatte er das Ziel verfolgt, « so viele Menschen wie möglich zu überfahren » und ein « Blutbad » anzurichten.Der Angriff löste international Empörung sowie Mitgefühl mit den Opfern und ihren Angehörigen aus. In ihrem Ablauf erinnerte die Tat in New Orleans an den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg am 20. Dezember, bei dem der Tatverdächtige mit seinem Wagen fünf Menschen getötet und mehr als 200 weitere verletzt hatte.
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Publish date : 2025-01-01 23:41:00
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