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Wie ein judenfeindliches Bilddetail zum Werbemotiv wurde



Das Bayerische Nationalmuseum in München hat einen antisemitisch wahrnehmbaren Ausschnitt eines Altargemäldes auf das Cover seines Programmhefts gedruckt. Es folgten Entschuldigungen, die Publikation wurde eingestampft. Die Reaktion des Museums aber ist besorgniserregend.




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